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Korrektorat, Lektorat

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TIPP DER WOCHE 28/2020

Tetrapack mit Aufschrift

Lecker, lecker, lecker

Wer freut sich im Sommer nicht über ein gekühltes leckeres Getränk? Oder über leckeres Essen vom Grill? Alles, was im deutschen Sprachraum lecker ist, ist ›besonders wohlschmeckend‹, und in der Tat geht das Adjektiv auf das Verb lecken zurück. Speisen und Getränke können natürlich auch lecker aussehen oder lecker erscheinen, ohne lecker zu schmecken, und nur, weil lekker (im Niederländischen wird es so geschrieben!) oder lecker draufsteht, muss etwas natürlich noch lange nicht lecker schmecken. Während das Adjektiv im Deutschen hauptsächlich im gustatorischen Bereich verwendet wird, kennen die Niederländer auch een lekker babytje. Damit ist zwar gemeint, dass sie das Baby zum Fressen gernhaben, weil sie es ›süß‹ finden, aber wenn die Niederländer een lekker bad nehmen, probieren sie natürlich nichts vom Badewasser, sondern genießen einfach ihr wohliges Bad. Spätestens beim lekker weer, also beim herrlichen Wetter, dürfte klar geworden sein, dass im Niederländischen damit generell angenehme Dinge gemeint sind. Im Duden findet sich allerdings mit dem Vermerk Übertragung, bildlicher Gebrauch der Eintrag ein leckeres (nett anzusehendes) Mädchen, und Mädchen wiederum kann man ja tatsächlich auch zum Fressen gernhaben. (06. Juli 2020; Foto: Christina Siever)

Weitere Tipps der Woche finden Sie beim Sprachwissen.

REZENSIONS­ANGEBOTE

Aktuelle Rezensionsangebote der Redaktion der Zeitschrift Muttersprache für Besucherinnen und Besucher
mit sprachwissenschaftlichem Hintergrund – kostenlos anfordern:

NEU Sprachwandel, sprachliche Zweifelsfälle und Entwicklungstendenzen der Gegenwartssprache im Deutschunterricht und im Studium (2020)
Winfried Ulrich (2020): Sprachwandel, sprachliche Zweifelsfälle und Entwicklungstendenzen der Gegenwartssprache im Deutschunterricht und im Studium. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. ISBN: 978-3-8340-2015-4. (05. Juli 2020)
Anfang diesen Jahres oder Anfang dieses Jahres, Speisekarte oder Speisenkarte, wir Deutsche oder wir Deutschen? Immer wieder rufen konkurrierende sprachliche Ausdrücke Zweifel hervor, welcher von ihnen den Regeln entspricht und „richtig" ist bzw. welcher „falsch" ist. Oder sollte es noch etwas dazwischen geben, eingeschränkt akzeptable Varianten? Solche sprachlichen Zweifelsfälle zeigen am besten an, dass und wo sich gerade ein Sprachwandel vollzieht. Der Sprachwandel ist als Geschichte der deutschen Sprache wissenschaftlich gut erforscht und beschrieben. Sprachdidaktisch handelt es sich dagegen um ein weitgehend unbestelltes Feld. Diese Lücke soll die vorliegende Didaktik des Sprachwandels und der sprachlichen Zweifelsfälle füllen.
Rezensionsexemplar anfordern

NEU Linguistik der Eigennamen (2020)
Luise Kempf/Damaris Nübling/Mirjam Schmuck (Hgg.) (2020): Linguistik der Eigennamen. Berlin/Boston: De Gruyter. ISBN: 978-3-11-068583-1. (18. Juni 2020)
Eigennamen genießen im Sprachsystem einen Sonderstatus, dem erst in den letzten Jahren verstärkte Aufmerksamkeit zukam. Personennamen stehen an der Spitze der Belebtheitshierarchie, müssen als spezielle, rein identifizierende Sprachzeichen erkennbar sein und bedürfen besonderer Schonung ihres Wortkörpers. Abweichungen vom 'Normalwortschatz' betreffen alle sprachlichen Ebenen und werden (im Deutschen) diachron ausgebaut. Die Beiträge beleuchten datenbasiert (syn- und diachron) onymische Sonderwege in den verschiedenen Bereichen der Grammatik. Das Spektrum reicht von der Phonologie bis zur Pragmatik. Im Fokus stehen u.a. Prozesse der (De-)Onymisierung, der onymischen (De-)Flexion, kreative Wortbildungen sowie soziopragmatische Steuerungen von Genus und Definitartikel.
Rezensionsexemplar anfordern

NEU Einführung in die Konversationsanalyse (2020)
Karin Birkner/Peter Auer/Angelika Bauer/Helga Kotthoff (2020): Einführung in die Konversationsanalyse. Berlin/Boston: De Gruyter. ISBN: 978-3-11-019612-2. (18. Juni 2020)
Das Studienbuch führt konzise und aktuell in die linguistische Gesprächsanalyse ein. Dargestellt werden die Fragestellungen, Methoden und Ergebnisse der modernen Konversationsanalyse. Die Einführung richtet sich nicht nur an Studierende der Linguistik, sondern auch der Soziologie, Psychologie und Kommunikationswissenschaften sowie an Praktiker wie Kommunikationstrainer und Sprachtherapeuten. Eckdaten: - Umfassende Einführung für Studium und Praxis anhand deutscher Transkripte - Die Klassiker der Konversationsanalyse mit Ausblicken in die neuere Forschung - Mit zahlreichen authentischen Interaktionsausschnitten aus Alltag und Institutionen
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Ihr Wunschtitel ist nicht unter den Angeboten? Weitere Rezensionsangebote finden Sie hier.

AKTUELLE MEINUNG

Die Verfassung wissenschaftlicher Arbeiten ist aufwendig. Gerade wenn man fremdsprachig ist, wird es noch aufwendiger. Frau Christina Siever lektoriert die Arbeiten nicht nur grammatikalisch, sondern gibt auch Tipps, wie man durch bessere Ausdrucksweise die Arbeit verbessern kann. Ich bin sehr zufrieden gewesen mit der Korrektur.


Yasemin Acer, 29. Januar 2020

AKTUELLE MELDUNG

Vornamen
Foto: Bildprinz

Vornamen 2019: Hanna(h)/Emma, Noah

Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) hat die häufigsten Vornamen des Jahres 2019 ermittelt. Auf den ersten Plätzen landen Hanna(h), Emma und Noah. Während bei den Mädchen mehr Monotonie herrscht, sind

(17. Mai 2020) Bei den Spitzenpositionen der weiblichen Erstvornamen darf man sowohl Hanna(h) als auch Emma auf Platz 1 setzen, denn der Unterschied könnte nicht geringer sein: Hanna(h) wurde 5.274-mal und Emma 5.273-mal als Erstname vergeben. Auf Emma folgen lautlich auffallend ähnliche Namen wie Mia (3), Emilia (4), Lina (6), Ella (8) und Mila (9). Sophia landet bei der neuen Rechnung erst auf Platz 5 und Marie auf Platz 10. Bei den Jungen führt Noah mit 4.922 registrierten Erstnamen die Liste an, gefolgt von Ben und Paul. Dabei erweist sich ein grundsätzlicher Geschlechtsunterschied: Jungennamen können einsilbig sein, während bei den Mädchennamen selbst in den Top 100 kein einziger Einsilber vorkommt.

Die beliebtesten Vornamen für Mädchen (Vorjahresplatz in Klammern):
1. Hannah/Hanna (2)/1. Emma (1), 3. Mia (3), 4. Emilia (5), 5. Sophia/Sofia (4), 6. Lina (6), 7. Clara/Klara (9), 8. Ella (8), 9. Mila (7), 10. Marie (12)

Die beliebtesten Vornamen für Jungen (Vorjahresplatz in Klammern):
1. Noah (4), 2. Ben (1), 3. Paul (2), 4. Leon (3), 5. Luis/Louis (5), 6. Henry/Henri (8), 7. Felix (9), 8. Elias (7), 9. Jonas (6), 10. Finn (11)

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