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Wir sprechen auch formale Sprachen

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Korrektorat, Lektorat

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TIPP DER WOCHE 49/2020

Porträt von Albert Einstein auf einem Lastwagen mit Formel der Relativitätstheorie

Relativpronomen: welcher, welche, welches oder der, die, das

Welcher, welche, welches und der, die, das: Das alles sind Relativpronomen des Deutschen. Doch wann braucht man welche? Relativpronomen leiten Nebensätze ein, die sogenannten Relativsätze. Das Pronomen bezieht sich auf ein übergeordnetes Substantiv oder Pronomen im Hauptsatz: Hier seht ihr das glückliche Mädchen, das heute Geburtstag hat. Oder heißt es doch: ... , welches heute Geburtstag hat? Korrekt ist beides, doch das Pronomen welches wirkt im Vergleich zu das schwerfälliger, weshalb man es aus stilistischen Gründen besser vermeiden sollte. In der gesprochenen Sprache werden welcher, welche und welches ohnehin kaum verwendet. In der geschriebenen Sprache jedoch werden sie dann verwendet, wenn ein Zusammentreffen des Relativpronomens mit dem Artikel vermieden werden soll, d. h. statt Die Frau, die die Geschenke kaufte wählt man Die Frau, welche die Geschenke kaufte. Doch selbst solche Sätze werden oftmals als schwerfällig empfunden, weshalb es viele Menschen gibt, die welcher, welche und welches selbst in solchen Fällen nicht verwenden. (30. November 2020; Foto: pasja1000)

Weitere Tipps der Woche finden Sie beim Sprachwissen.

REZENSIONS­ANGEBOTE

Aktuelle Rezensionsangebote der Redaktion der Zeitschrift Muttersprache für Besucherinnen und Besucher
mit sprachwissenschaftlichem Hintergrund (mit Masterabschluss) – kostenlos anfordern:

NEU Die Schülerpräsentation im Gymnasium. Eine theoretische und historische Untersuchung visuell gestützten Sprechens (2020)
(2020): Die Schülerpräsentation im Gymnasium. Eine theoretische und historische Untersuchung visuell gestützten Sprechens. Berlin: Erich Schmidt Verlag. ISBN: 978-3-503-18817-8. (03. Dezember 2020)
Das softwaregestützte und multimodale Präsentieren insbesondere unter Einsatz des ubiquitären Präsentationsprogramms »PowerPoint« prägt heute die Face-to-face-Wissenskommunikation. Vor diesem Hintergrund erscheint es vordergründig sinnvoll, dass Schüler/-innen bereits in der Institution Schule lernen, Wissen multimodal zu präsentieren. Für das Verständnis der multimodalen Schülerpräsentation in der gymnasialen Oberstufe entscheidender sind die zum Teil didaktisch tradierten sprachlichen Normen, Erwartungen und Bildungsziele der literalen Institution Schule. Die vorliegende Untersuchung ordnet die Geschichte des Präsentierens in der Schule in die Geschichte der Schulrhetorik ein und zeigt die didaktische Rationalität des Präsentierens in der Institution Schule auf.
Rezensionsexemplar anfordern

NEU Dialekt und Standardsprache in der Deutschdidaktik. Eine Einführung (2020)
Frank Janle/Hubert Klausmann (2020): Dialekt und Standardsprache in der Deutschdidaktik. Eine Einführung. Tübingen: Narr Francke Attempto. ISBN: 978-3-8233-8415-1. (03. Dezember 2020)
Dialekte sind in den letzten Jahren wieder in das Blickfeld von Politik, Medien und Werbung gerückt. So steht auch die Schule vor der Aufgabe, die Rolle der Dialekte als Teil der Alltagskultur und nicht zuletzt vor dem Hintergrund des »mehrsprachigen Klassenzimmers« zur Kenntnis zu nehmen und Dialekte sinnvoll in den Unterricht zu integrieren. Die vorliegende Einführung bietet Unterrichtenden Hilfestellung, um das Thema »Dialekt« auf dem neuesten Forschungsstand didaktisch angemessen zu vermitteln. Dabei dürfen Dialekt und Standardsprache nicht gegeneinander ausgespielt werden. Die Darstellung setzt sich kritisch mit den aktuellen Schulbüchern und Bildungsplänen auseinander und schließt mit zahlreichen Zusatzmaterialien und Aufgaben mit ausführlichen Lösungshinweisen.
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NEU Rechtliche Maßgaben für geschlechtergerechte Sprache. Eine Analyse unter besonderer Berücksichtigung des Landes Niedersachsen (2020)
Annelie Bauer (2020): Rechtliche Maßgaben für geschlechtergerechte Sprache. Eine Analyse unter besonderer Berücksichtigung des Landes Niedersachsen. Berlin: Duncker & Humblot. ISBN: 978-3-428-18118-6. (25. November 2020)
Im Buch geht es um die normative Regulierung einer bestimmten Sprachpraxis. Es wird der rechtliche Rahmen für die Verwendung geschlechtergerechter Sprache durch die öffentliche Hand sowie Private in Deutschland analysiert, vom Unions- und Völkerrecht über das Grundgesetz bis hin zu einfach- und untergesetzlichen Maßgaben auf der Bundes- und der Landesebene, und zwar unter dem Blickwinkel: Was ›darf‹, was ›muss‹ der Staat tun? Was müssen/dürfen Private? Untersucht werden auch »Schranken« für geschlechtergerechte Sprache, etwa aus kollidierenden Verfassungsrechtsgütern wie dem Gebot der Normenklarheit und -verständlichkeit oder Grundrechten derjenigen, die zu geschlechtergerechter Sprache angehalten werden. Für die Auflösung der Spannungsverhältnisse werden Maßgaben erarbeitet.
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AKTUELLE MEINUNG

Meine Maturarbeit wurde von Frau Siever korrigiert. Ihre Korrektur war sehr verständlich und sehr gut. Die Mängel bezüglich Formalitäten hat Sie ebenfalls ergänzt.


Iulia Drumcioglu, 17. November 2020

AKTUELLE MELDUNG

Logo Genderator sowie Symbole für

Gendern: Hinweise zur geschlechtergerechten Sprache

correctura hat einen umfangreichen Artikel zum Thema gendergerechtes Schreiben veröffentlicht.

(30. September 2020) Gendergerecht schreiben: ja, aber wie? Wir erläutern die wichtigsten Termini zur Thematik, erklären, welche sprachlichen Varianten des Genderns es im Deutschen gibt und welches die Vor- und Nachteile der jeweiligen Schreibweisen sind. Die Wahl der gendergerechten Formulierung hängt von der Textsorte, vom Zielpublikum und von Vorgaben/Richtlinien ab. Je nachdem gilt es, der amtlichen Rechtschreibung zu entsprechen, oder aber es sollen Aspekte wie Ästhetik, Aussprache, Barrierefreiheit, Grammatikalität, Inklusion, Lesbarkeit, Präzision und Verständlichkeit beachtet werden. Der Beitrag bietet entsprechend eine Hilfestellung, die passende Genderform zu finden.

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